FrontFace

FrontFace 1.1.2.0

Desktop-Gestaltung in Smartphone-Manier

FrontFace ermöglicht dem Nutzer die individuelle Anpassung seines Desktops. Die Software eignet sich besonders für Netbooks und Tablet-PCs mit Touchscreen. Aber auch der Windows-Schreibtisch auf dem Desktop-Rechner erhält mit FrontFace ein neues Gesicht. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • Einsatz verschiedener Widgets direkt auf dem Desktop
  • Kachel-Anordnung für Touchscreens hilfreich
  • intuitive Bedienung, wenn einmal eingerichtet
  • Rückkehr zum Windows-Standard-Desktop mit einem Klick möglich

Nachteile

  • Apps untereinander unzureichend verknüpft
  • wenige Optionen
  • bisher wenige Widgets und Apps im eigenen Market
  • Einrichtung zunächst nicht ganz einfach

Gut
7

FrontFace ermöglicht dem Nutzer die individuelle Anpassung seines Desktops. Die Software eignet sich besonders für Netbooks und Tablet-PCs mit Touchscreen. Aber auch der Windows-Schreibtisch auf dem Desktop-Rechner erhält mit FrontFace ein neues Gesicht.

FrontFace gestaltet die Benutzeroberfläche völlig neu: Die Windows-Taskleiste verschiebt das Programm vom unteren Bildschirmrand an die linke Seite des Bildschirms und erweitert sie um eigene Bedienelemente. Auf dem Schreibtisch setzt FrontFace Widgets ein, beispielsweise für Web-Suche, Kalender oder ein Übersetzungs-Werkzeug. Neben den in FrontFace enthaltenen Widgets kann der Anwender die Windows 7-eigenen Widgets nutzen.

Ansonsten arbeitet FrontFace mit dem von Smartphones bekannten App-Prinzip: In Kachel-Form können die Nutzer die Anwendungen auf dem Schreibtisch organisieren. Auf diesem Wege hat man auch auf alle Windows-Programme Zugriff. Die am häufigsten genutzten Programme legt man in verschiedenen Favoriten-Ordnern ab. Weitere Apps und Widgets kann man im FrontFace-eigenen Market herunterladen, zurzeit stehen etwa 40 dieser Anwendungen zur Verfügung.

Fazit Mit FrontFace mutet der Tablet-PC, das Netbook oder der Desktop-Rechner nach Smartphone an. Beim Einsatz auf einem Tablet mit Touchscreen erscheint die kachelartige Programmliste sinnvoll. Auf einem mit Maus oder Touchpad bedienten Netbook bringt FrontFace allerdings wenig Vorteile. Vor allem die mangelnde Verknüpfung der Apps untereinander fällt negativ auf. So startet etwa ein Klick auf die Nachricht Neue Mails im Notification Center bei Einsatz von Google Mail nicht die Google Mail-App sondern öffnet die Startseite des Webmail-Dienstes im Browser.

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